Schnüffelblog - was’n das?
Den ständig zunehmenden Schnüffelstaat noch zu verhindern, ist wohl aussichtslos, dieses Blog soll aber jedenfalls dazu dienen, die den Bürgern anscheinend verloren gegangene Aufmerksamkeit ein bisschen zu schärfen und zu diesem Zweck aktuelle Fundstellen zu dieser uns alle angehenden Thematik aufzeigen.
... woher ich gerade komme, gerade in Zeiten der VDS. Besucht man eine Webseite, ist bekanntlich nachvollziehbar, woher der Aufruf kommt - und genau das wird u.a. gespeichert. Es sei denn ...
... man nutzt einen Anonymisierungsservice, z.B. anonym.to. Schnüffelblog-Fans, die unerkannt und ungespeichert hier reinschauen wollen, benutzen z.B. folgenden Link:
Es geht bei der VDS um die Speicherung der Verbindungsdaten, i. e. die IP, Zeitpunkt, etc.
Was "anonym.to" macht, ist, den Referrer zu entfernen.
Für diese simple Dienstleistung hinterlässt man dann aber auf den Servern von anonym.to seine IP, seine Herkunft und sein Ziel. Na herzlichen Dank.
Die Übermittlung des Referrers lässt sich zudem mehr als leicht z. B. mit Firefox als Browser verhindern, indem man etwa über about:config den Wert von network.http.sendRefererHeader auf 0 setzt. Um nicht jedesmal über den Konfigurationsdialog gehen zu müssen, kann man z. B. auch die Erweiterung PrefButtons nutzen, die verschiedene in Symbolleisten platzierbare Checkboxes bietet, um derlei Dinge schnell an- und abzuschalten.
Bitte keine technisch fragwürdigen "Lösungen" anbieten, die vermeintliche Sicherheit vorgaukeln. Das scheint mir hier öfter vorzukommen.
Ansonsten: Es sollte hier und auch sonst keine "Lösung" angeboten, sondern eine Diskussion angeregt werden - hat ja auch geklappt, danke für den Hinweis.
In Adresszeile: "about:config" eingeben. In Filter:"network.http.sendReferrerHeader" eingeben. Zeile anklicken, Wert von "2" auf "0" ändern. Einstellung wird nach Neustart wirksam. Dies kann bei einigen wenigen Webseiten Probleme machen.
Es geht bei der VDS um die Speicherung der Verbindungsdaten, i. e. die IP, Zeitpunkt, etc.
AntwortenLöschenWas "anonym.to" macht, ist, den Referrer zu entfernen.
Für diese simple Dienstleistung hinterlässt man dann aber auf den Servern von anonym.to seine IP, seine Herkunft und sein Ziel. Na herzlichen Dank.
Die Übermittlung des Referrers lässt sich zudem mehr als leicht z. B. mit Firefox als Browser verhindern, indem man etwa über about:config den Wert von network.http.sendRefererHeader auf 0 setzt. Um nicht jedesmal über den Konfigurationsdialog gehen zu müssen, kann man z. B. auch die Erweiterung PrefButtons nutzen, die verschiedene in Symbolleisten platzierbare Checkboxes bietet, um derlei Dinge schnell an- und abzuschalten.
Bitte keine technisch fragwürdigen "Lösungen" anbieten, die vermeintliche Sicherheit vorgaukeln. Das scheint mir hier öfter vorzukommen.
Lieber bei anonym.to gespeichert als beim OSM ;-)
AntwortenLöschenAnsonsten: Es sollte hier und auch sonst keine "Lösung" angeboten, sondern eine Diskussion angeregt werden - hat ja auch geklappt, danke für den Hinweis.
Man könnte auch einfach aufhören bei Google zu bloggen, das bringt dem Datenschutz mehr...
AntwortenLöschenINKONSEQUENZ PUR!
In Opera "F12" >> Haken vor "Herkunft (Refferer) übertragen" weg
AntwortenLöschenDamit wird dann auch kein Refferer mehr übertragen :)
Referrerübermittlung in Firefox abschalten:
AntwortenLöschenIn Adresszeile: "about:config" eingeben.
In Filter:"network.http.sendReferrerHeader" eingeben. Zeile anklicken, Wert von "2" auf "0" ändern.
Einstellung wird nach Neustart wirksam.
Dies kann bei einigen wenigen Webseiten Probleme machen.